Aug
30
2016

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Hallo Fans,
am Mittwoch, 8.10.2014 veranstalten wir gemeinsam mit der Stadtwerke Mainz AG ein kostenloses Bewerbungstraining. Hier werdet ihr einige Tipps und Hinweise bekommen, damit eure Bewerbungen auch von Erfolg gekrönt sind. Alle weiteren Infos und Anmeldemodalitäten könnt ihr dem angehängten Flyer entnehmen.

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Nach langer Planungsphase wurde am Samstag, den 12.07.2014 in Mainz auf dem Gutenbergplatz der erste „Streetkick unterm Regenbogen“ ausgetragen.
Zusammen mit Kooperationspartnern wie etwa der Stadt Mainz, dem Landessportbund Rheinland-Pfalz, dem Südwestdeutschen Fußballverband  oder auch dem Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz organisierte das Fanprojekt Mainz diese Veranstaltung, um damit ein Zeichen gegen Homophobie und Diskriminierung und für Toleranz zu setzen.

Die Veranstaltung wurde auf dem zentralen Mainzer Gutenbergplatz direkt vorm Staatstheater ausgerichtet und konnte so für großes Aufsehen sorgen und viele Menschen erreichen.

Ab 11.00 Uhr traten 16 Teams – darunter Mannschaften aus der Fanszene von Mainz 05, aus Jugendzentren, eine Stadtratsfraktion oder auch die Betriebsmannschaft vom Innenministerium –  gegeneinander an, um den Titel zu holen. Dabei war das Teilnehmerfeld nicht auf Mainz beschränkt, sondern es kamen auch Mannschaften aus Hessen und der Pfalz um in der rheinhessischen Metropole gemeinsam zu spielen.

Der Turniersieger, das Team „Respect Yourself“ vom IB Kaiserslautern war international besetzt und setzte somit nicht nur ein Zeichen gegen Homophobie sondern ebenso für Integration und Multikulturalität.

Neben dem sportlichen Geschehen kam auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Thematik nicht zu kurz. Bei zwei Podiumsrunden wurden sowohl die Situation von homosexuellen Profisportlern als auch die Stimmung in den Fankurven diskutiert. Dabei diskutierten u.a. Marcus Urban, Tanja Walter-Ahrens und Gerd Dembowski mit Vertretern von Mainz 05 und aus der Fanszene.

Natürlich hatten die Besucher ebenfalls die Möglichkeit, sich an diversen Infoständen tiefergehend mit der Thematik zu beschäftigen. Der schwul-lesbische Fanclub Meenzel Männer lud dazu ebenso ein, wie die Aidshilfe Mainz oder die Initiative SchLAu.

“Es freut uns, dass diese Veranstaltung so ein großer Erfolg war, denn es ist nach wie vor nicht selbstverständlich, dass ein solches Thema öffentlich behandelt wird. Für uns als sozialpädagogisches Projekt ist es wichtig, nicht nur im Stadion aktiv zu sein, sondern darauf aufmerksam zu machen, dass so etwas wie Homophobie nicht nur ein Problem des Fußballs, sondern unserer gesamten Gesellschaft ist.“, sagt Markus Delnef, Vorsitzender des Fanprojekt Mainz e.V.

Insgesamt traten über 100 Spielerinnen und Spieler beim Turnier an, es gab mehr als zehn Info- und Cateringstände, anregende Diskussionen und hervorragendes Wetter. Eine Wiederholung der Veranstaltung in den kommenden Jahren ist angedacht.


Die Veranstaltung Streetkick unterm Regenbogen wird unterstützt von:

1. FSV Mainz 05
Antenne Mainz
Deutscher Fußball-Bund
Landeshauptstadt Mainz
Meenzelmänner
Ministerium des Inneren, für Sport und Infrastruktur
Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen
Sportjugend Rheinland-Pfalz
Südwestdeutscher Fußballverband
SV Weisenau
QueerNet Rheinland-Pfalz

Am heutigen Vormittag präsentierten Markus Delnef (Vorsitzender Fanprojekt Mainz e.V., Oberbürgermeister Michael Ebling und Setna Barclay (Stellvertretende Vorsit-zende der Sportjugend Rheinland-Pfalz) gemeinsam das Konzept zur Veranstaltung „Streetkick unterm Regenbogen“.
Das vom Fanprojekt initiierte und mit der Unterstützung zahlreicher Kooperationspartner geplante Turnier findet am Samstag, den 12. Juli, zwischen 11 und 17 Uhr auf dem Gutenbergplatz statt.

Die Idee des Turniers, ein klares Statement für mehr Toleranz im täglichen Miteinander und gegen die Diskriminierung homosexueller Mitbürger zu setzen, ist bereits im Vorfeld der Turnieraustragung gut angekommen. Veranstalter und Kooperationspartner zeigten sich begeistert, dass sich mehr als 16 Teams für das Turnier angemeldet haben und daher sogar eine Nachrückerliste eingeführt werden musste. Das Teilnehmerfeld ist bunt gemischt und setzt sich aus Hobbyteams aus Mainz und Umgebung zusammen. So haben sich beispielsweise Fanclubs aus der Mainz 05-Fanszene, mehrere U18-Teams, zwei Frauenmannschaften und auch zwei Teams von Spielern mit Migrationshintergrund angemeldet.

Neben der Austragung des Turniers ist auch ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant. Zwei Podiumsrunden und Infostände zur Thematik sollen den Besuchern die Möglichkeit bieten, sich weitergehend über Homophobie in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zu informieren.
Im Rahmen der Podiumsrunde mit dem Titel „Leben in der Lüge“ um 13 Uhr disku-tieren der ehemalige Fußballspieler Marcus Urban (Rot Weiß Erfurt), die ehemalige Fußballspielerin Tanja Walther-Ahrens (Turbine Potsdam) mit Mainz 05-Geschäftsführer Dag Heydecker über Homophobie im Fußball.

Die Podiumsrunde „Zwischen Akzeptanz und Ablehnung. Die Situation in den Fanszenen“ ist für 15:15 Uhr angesetzt. An dieser Runde nehmen der Fanforscher Gerd Dembowski, der Fanbeauftragte der Deutschen Fußball-Liga Thomas Schneider, sowie mit Reimund Thomas (Meenzelmänner) und Michael Grüber (Handkäsmafia) zwei Vertreter der Mainzer Fanszene teil.

 

Setna Barclay betonte die ideelle Verbindung des Turniers mit den Aufgaben der Sportjugend:
„Homophobie manifestiert sich zu einem großen Teil im alltäglichen Umgang miteinander.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Arbeit der Sportjugend ist es, in den Vereinen und im Sport allgemein auf ein soziales Klima hinzuwirken, dass Kindern und Jugendlichen erlaubt, in jeder Hinsicht authentisch und angstfrei ihre persönliche Entwicklung leben zu können. Homophobie gehört weder in den Sport noch in eine aufgeklärte Gesellschaft. Eine Veränderung erreicht man nur über die bewusste Auseinandersetzung mit den bestehenden Verhältnissen. Daher war es für uns selbstverständlich, dass wir ein Turnier wie „Streetkick unterm Regenbogen“ aktiv unterstützen.“
 
Oberbürgermeister Ebling erklärte: „Noch immer ist es in manchen gesellschaftlichen Bereichen schwierig, zur eigenen sexuellen Orientierung bzw. Identität zu stehen, doch bundesweit hat sich in den letzten Jahren einiges in Richtung Öffnung und Akzeptanz getan. Dass in Mainz am 12. Juli 2014 ein Streetkickturnier unter dem Regenbogen und damit gegen Homophobie und Transphobie stattfindet, zeigt, dass die Landeshauptstadt als offene und tolerante Stadt die gesellschaftliche Entwicklung zu Akzeptanz von vielfältigen Lebensentwürfen aktiv mitträgt und fördert.“

Markus Delnef zeigte sich erfreut über das breite Bündnis an Kooperationspartnern, das die Anti-Diskriminierungsarbeit des Fanprojekts aktiv unterstützt und fördert:
„Der Kampf gegen jegliche Form der Diskriminierung ist ein elementarer Bestandteil der Fanprojektarbeit. In unserem Jubiläumsjahr haben wir diesbezüglich zwei inhaltliche Schwerpunkte gesetzt: Wir sind mit 31 Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach Krakau und Auschwitz gereist, um einen unmittelbaren Einblick in die grauenhaften Verbrechen in Zeiten des Nationalsozialismus zu erhalten.
Und zum anderen organisieren wir den Streetkick unterm Regenbogen, um auch die Latenz von Homophobie zu thematisieren und einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung zugänglich zu machen. Es freut uns und bestätigt uns in unserer Arbeit, dass sich ganz unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen und Institutionen, diesem Vorhaben angeschlossen haben und uns aktiv unterstützen.“

 

Die Veranstaltung Streetkick unterm Regenbogen wird unterstützt von:
1. FSV Mainz 05
Antenne Mainz
Deutscher Fußball-Bund
Landeshauptstadt Mainz
Meenzelmänner
Ministerium des Inneren, für Sport und Infrastruktur
Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen
Sportjugend Rheinland-Pfalz
Südwestdeutscher Fußballverband
SV Weisenau
QueerNet Rheinland-Pfalz

 

streetkick

Vom 14.04. bis zum 18.04. unternahm das Fanprojekt Mainz e.V. mit Unterstützung durch den 1. FSV Mainz 05, Mainz 05 hilft e.V., den Förderverein des Fanprojektes und die Stadtwerke Mainz eine Bildungsfahrt nach Krakau und Auschwitz.
Am frühen Morgen des 14. April ging es vom Parkplatz vor dem Bruchwegstadion auf die ca. 1000 km lange Reise nach Polen. 31 junge Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus der aktiven Fanszene hatten sich schon frühzeitig für die Fahrt angemeldet, um sich mit diesem schwierigen aber auch so wichtigen Thema auseinander zu setzen. Komplettiert wurde die Reisegruppe von vier Mitarbeitern des Fanprojektes, zwei Mitgliedern des Fanprojektvorstands und zwei Mitarbeitern des 1. FSV Mainz 05.
Am Abend, kurz nach 20.00 Uhr erreichten wir unser Hostel in Krakau, bezogen die Zimmer und gingen danach gemeinsam in ein polnisches Restaurant, um bei landestypischer Küche den langen Reisetag ausklingen zu lassen.

 

Krakau ist als ehemalige Königs- und traditionelle Universitätsstadt ein beeindruckendes Reiseziel mit bemerkenswerter Altstadt und bewegter Geschichte. Am Nachmittag des zweiten Reisetages und am Vormittag des 16. April hatten auch wir die Gelegenheit das ehemalige jüdische Viertel Kazimierz und die historische Altstadt kennen zu lernen.
Doch dies war nicht der hauptsächliche thematische Hintergrund unserer Reise.
Insbesondere die Zeit des Zweiten Weltkrieges wurde uns am zweiten Tag unserer Reise näher gebracht.
Auf einer Führung durch den Stadtteil Podgórze – genau dem Teil der Stadt, in dem unser Hostel lag – erfuhren wir, dass genau hier vom März 1941 an, alle jüdischen Bürger zusammengepfercht (über 15.000 in einem Stadtteil in dem vormalig 3000 Menschen lebten) und nach und nach in die umliegenden Konzentrationslager deportiert wurden. Die letzten jüdischen Einwohner Krakaus wurden im März 1943 deportiert oder direkt vor Ort, im Ghetto, ermordet.
Einziger Lichtblick für diese Menschen war die Fabrik des sudetendeutschen Unternehmers Oskar Schindler. Wer dort als Arbeiter registriert war, war zumeist sicher vor der Deportation und hatte eine reelle Chance zu überleben. Etwa 1200 Menschen jüdischen Glaubens konnten durch ihre Anstellung in Schindlers Fabrik überleben. Auf dem ehemaligen Gelände seiner Fabrik befindet sich heute ein Museum, welches wir zum Ende der Stadtführung besichtigten. Das Museum behandelt nicht nur Leben und Wirken von Oskar Schindler, sondern bietet einen umfassenden Blick auf das Krakau dieser Tage. Chronologisch taucht man dort nach und nach in die Stadtgeschichte ein und bekommt in thematisch unterschiedlichen Ausstellungsräumen – etwa einem „Bahnhof“ samt Waggon und polnischen Durchsagen, der Nachbildung von typischen Wohnungen dieser Zeit oder den unterirdischen Bunkeranlagen des polnischen Widerstandes – eine Ahnung vom damaligen Leben.
Den Abschluss dieses Tages bildete der Besuch eines jüdischen Restaurants mit anschließendem Klezmerkonzert (traditionelle jüdische Musik).

 

Am Nachmittag des dritten Tages begann der emotional schwierigste Teil unserer Fahrt. Wir begaben uns von Krakau in das etwa 60 km westlich gelegene Oświęcim, zu deutsch Auschwitz. Auf einer vierstündigen Führung durch das Stammlager bekamen wir eine erste Ahnung davon, welche Gräueltaten sich an diesem Ort abgespielt haben. Auf dem Gelände gibt es verschiedene Ausstellungen, die sich mit den unterschiedlichen Opfergruppen auseinandersetzen.
Eine besonders beeindruckende Ausstellung befasst sich mit der größten Gruppe der Opfer der Nationalsozialisten, Menschen jüdischen Glaubens. In der Ausstellung gibt es eine Art Buch, welches von der israelischen Holocaustgedenkstätte Yad Vashem gepflegt wird. Es beinhaltet zum derzeitigen Zeitpunkt über 4,2 Millionen Namen von Opfern aus den Konzentrations- und Vernichtungslagern. Auch der Name des Gründungsmitglieds und ersten Vereinspräsidenten des 1. FSV Mainz 05  Eugen Salomon findet sich auf einer der unzähligen Seiten, die auf mehreren Metern fast wie Poster in einem Souvenirladen aufgehangen sind.
Am Abend dieses aufwühlenden Tages hatten wir im Zentrum für Dialog und Gebet, unserer Unterkunft vor Ort, die Möglichkeit den Tag mit all seinen Eindrücken zu verarbeiten. In einem mehrstündigen Gespräch mit dem deutschen Priester Herrn Dr. Manfred Deselaers, der seit über 25 Jahren in der Gemeinde Auschwitz arbeitet, wurden Gesprächsgruppen gebildet um sich mitzuteilen, auszutauschen und miteinander das Erlebte zu reflektieren.

 

Der letzte Tag unserer Reise führte uns am frühen Morgen in das ehemalige Vernichtungslager Birkenau. Als wir dort um 8.30 Uhr ankamen und mit einer Führung begannen, waren wir die einzige Gruppe vor Ort. Ein Umstand, der die Situation noch beklemmender machte, denn schon die schieren Ausmaße der Anlage sind verstörend.
Auf 40 km² finden sind heute nur noch wenige Zeugnisse des größten Massenmordes der Menschheitsgeschichte. Die Nationalsozialisten hatten versucht, fast jeden Hinweis auf das Lager zu tilgen und diverse Gebäude noch vor der Befreiung durch die Sowjetarmee zerstört. So läuft man heute über eine riesige Fläche, mit den Überresten von Dutzenden Baracken, an den Ruinen der Gaskammern und Krematorien vorbei und kann angesichts der fast idyllischen Ruhe auf dem Gelände kaum begreifen, was an diesem Ort vor nunmehr 70 Jahren geschah.
Das untenstehende Foto zeigt einen sehr emotionalen Moment für unsere Gruppe: Zu Ehren des Gründungsmitgliedes und ersten Vereinspräsidenten des 1. FSV Mainz 05 Eugen Salomon und stellvertretend für alle Opfer des Nationalsozialismus legten Vertreter der Gruppe einen Strauß Blumen und einen Vereinswimpel nieder. Eugen Salomon wurde 1942 nach Auschwitz deportiert und starb unmittelbar nach seiner Ankunft in der Gaskammer. Insgesamt wurden allein in Auschwitz über 1,3 Millionen Menschen von den Nationalsozialisten ermordet.

 

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihr ehrliches und aufrichtiges Interesse an der Thematik und ihre bemerkenswerte Sensibilität im Umgang damit.

 

Etwa zwei Wochen nach der Fahrt fand, auch auf Initiative der Teilnehmer, ein Nachtreffen statt, bei dem diese intensiven Tage reflektiert und ausgewertet wurden. Man war sich einig, dass diese Reise eine bemerkenswerte und wertvolle Erfahrung war und äußerte den dringenden Wunsch, es nicht bei einer einmaligen Angelegenheit zu belassen.
Das Fanprojekt Mainz e.V. möchte diesem Wunsch in jedem Fall nachkommen und weitere Reisen dieser Art anbieten. Bestenfalls entwickelt sich aus dieser ersten Fahrt ein regelmäßiges Angebot, mit dem noch mehr Fans erreicht werden können. Hierfür wäre eine noch engere und intensivere Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern, vor allem dem
1. FSV Mainz 05, wünschenswert und nötig.

17042014

Liebe Fußballfreundinnen und -freunde,

am Samstag, den 12.07.2014 veranstaltet das Fanprojekt Mainz e.V. ein großes Straßenfußballturnier auf dem Gutenbergplatz in Mainz. Unter dem Motto „Streetkick unterm Regenbogen“ soll gegen Homophobie und für Toleranz gespielt werden.Hierfür suchen wir euch:
Hobbymannschaften mit mind. 6 SpielerInnen, die sich auf zwei 10x15 m großen Streetkick-Feldern sportlich und fair miteinander messen möchten.
Alle SpielerInnen erhalten ein Original-Turniershirt als Erinnerung. Zudem werden unter allen teilnehmenden Mannschaften attraktive Preise verlost. Begleitend zum Turnier erwartet euch ein buntes Rahmenprogramm aus Infoständen, Musik und Podiumsdiskussionen mit prominenten Gästen.


Hier noch mal alle Infos auf einen Blick:

Was? Straßenfußballturnier auf mobilen Streetsoccerfeldern
Wann? Am Samstag, den 12.07.2014 von 11.00 Uhr - ca. 16.00 Uhr
Wo? Gutenbergplatz in Mainz
Wer darf mitmachen? (fast) Jede/r: Jugendteams (14-17 Jahre), Erwachsenen-teams (ab 18 Jahre), die Mannschaften sollten sich aus mindestens 6 SpielerInnen zusammensetzen (gemischte Teams mit Männern und Frauen sind erwünscht).

 

Wenn ihr dabei sein wollt, meldet euch bitte bis zum 18.04.2014 bei uns per E-Mail:   

This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. (Ansprechpartner: Sabrina Maron und Daniel Boettcher)       

 

Die Veranstaltung „Streetkick unterm Regenbogen“ wird unterstützt von:
1. FSV Mainz 05; Landeshauptstadt Mainz; Meenzelmänner; Ministerium des Inneren, für Sport und Infrastruktur; Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen;
Sportjugend Rheinland-Pfalz; Südwestdeutscher Fußballverband; QueerNet Rheinland-Pfalz

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